Kinesiologie
Kinesiologie
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Quantum Entrainment® nach Frank Kinslow

Heilung durch Selbst-Gewahrsein
Die HERZINTELLIGENZ-Methode

Wie wäre es, wenn Sie mit Hilfe einfach zu erlernender Techniken

bessere Entscheidungen treffen 
auch inmitten von Chaos emotional klar bleiben
Ihre Kreativität steigern
Ihren hohen Blutdruck senken
Ihre persönliche Produktivität erhöhen könnten?


Burnout
Meine Therapie zurück ins Leben

Tierkinesiologie



REIKI

Reiki bringt Körper und Geist ins Gleichgewicht und wirkt auf allen Ebenen:
der körperlichen, geistigen, emotionalen und seelischen Ebene.

Reiki fördert die Selbstheilung, kräftigt Körper und Geist, löst Blockaden auf,
reinigt von Giften, gleicht die Kraftzentren (Chakren) und Energiebahnen (Meridiane) aus,
stellt die Harmonie wieder her und fließt in unbegrenzter Quantität.
Durch Reiki erfährt man spirituelles Wachstum, Umwandlung und
geistige Segnung. Reiki ist somit für uns ein unermessliches Geschenk.


Die Angewandte Kinesiologie macht sich ein einfaches und sehr präzises körpereigenes Rückmeldesystem zunutze. Seine Entdeckung geht zurück auf einige entscheidende Beobachtungen und Untersuchungen des Amerikaners Dr. George Goodheart. Er beobachtete, dass sich Vorgänge innerhalb des Menschen im Funktionszustand der Muskeln spiegeln. Daraufhin entwickelte er ein relativ einfaches Testsystem, um diese Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten zu erfassen:

den Muskeltest


Das Handwerk der Kinesiologie ist der Muskeltest, das heißt, es wird die Muskelenergie geprüft. Gewöhnlich geschieht dies an Arm- und Beinmuskeln einer Person. Der Zustand der Muskelenergie wird als Indikator eines intakten Energiesystems, bestehend aus den drei wichtigsten Faktoren: Biomechanik, Biochemie und Psyche, verstanden.

Dabei wird die getestete Person aufgefordert, den zum Testen benutzten Körperteil gegen den Druck der testenden Person an seinem Platz zu halten; die Testergebnisse ("verriegelt" oder "entriegelt") lassen präzise Rückschlüsse zu auf eventuelle Energieblockaden bzw. auf Einflüsse, denen die getestete Person gerade ausgesetzt ist ....

Das Wort "Kinesiologie" kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie:

" Lehre von der Wissenschaft der Bewegung"

Bewegung ist Leben. Die Voraussetzung zur Bewegung ist die Lebensenergie.

Die Kinesiologie nutzt die natürliche innere Intelligenz des Körpers und die Fähigkeiten unseres Gehirns wie einen körpereigenen Bio-Computer.

Der kombinierte Begriff "Angewandt" und "Kinesiologie" beschreibt die Grundlage dieses Systems, welches manuelles Muskeltesten als körpereigenes Rückmeldesystem verwendet.

Der kinesiologische Muskeltest ist das sensibelste Test- und Meßgerät der Erde, um energetische Unausgeglichenheiten festzustellen. Mit Hilfe des Muskeltests läßt sich die individuell bestmögliche Lösung für jede Situation finden.

Die Angewandte Kinesiologie betrachtet den Menschen ganzheitlich im Hinblick auf alle Aspekte seines Wesens, also strukturelle, biochemische und psychische (emotionale, mentale) Komponenten der Gesundheit.

           Angewandte Kinesiologie ist

            die Wissenschaft der Lebensenergie.

     "Bewegung ist das Tor zum Lernen"

                                                                                             Dr. Paul Dennison
Wer kann kommen ?

Alle, in deren Leben Lernen eine Rolle spielt.

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Lernbalancen - Einstellungen, damit Lernen gelingen kann.
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Energiebalancen nach Dr. George Goodheart
Psycho-Kinesiologie nach Dr. med. Dietrich Klinghardt

Was ist angewandte Kinesiologie?
- von Alfred Schatz, IAK Freiburg -

Der Name geht zurück auf das griechische Wort für Bewegung. In der Medizin steht "Kinesiologie" für Bewegungslehre und Untersuchung der Muskeln. "Angewandte Kinesiologie" (AK) meint hier eine noch recht junge Methodik zum Sondieren und Ausgleichen oder Korrigieren des energetischen Zustandes des menschlichen Organismus. Sie macht sich ein sehr präzises und einfaches körpereigenes Rückmeldesystem zunutze. Dessen Entdeckung geht zurück auf Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart. Er beobachtete, daß sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskeln spiegeln. Daraufhin entwickelte er (1964) ein einfaches Testverfahren, das diese Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten erfaßt: den Muskeltest. Dabei wird die getestete Person aufgefordert, den zum Testen benutzten Körperteil (meist ein Arm oder ein Bein) gegen den Druck der testenden Person an seinem Platz zu halten; die Testergebnisse ("angeschaltet" oder "abgeschaltet") lassen präzise Rückschlüsse zu auf eventuelle Energieblockaden bzw. auf Einflüsse, denen die getestete Person gerade ausgesetzt ist.

Die AK fußt auf dem Energiemodell der chinesischen Akupunktur. Diese wußte schon um die Beziehungen zwischen den Energiebahnen im Körper (Meridianen) und bestimmten Organen. Goodheart erkannte, daß Meridiane und Organe darüber hinaus auch mit jeweils ganz bestimmten Muskeln in Verbindung stehen. Letztlich geht es der AK darum, energetische Ungleichgewichte oder Störungen zu identifizieren und auszugleichen (zu balancieren).

Die AK geht von der Annahme aus, daß der menschliche Organismus selbst am besten "weiß", was ihm guttut, was ihm hilft, was ihm fehlt oder ihn stört. Über das Feedbacksystem des Muskeltestens gelingt es der AK, den Körper auf einfache Art direkt zu befragen. Solche Fragen können etwa sein: "Soll ein bestimmter Akupunkturpunkt oder Reflexpunkt ausgeglichen werden? Ist ein bestimmtes Heilkraut, eine Blütenessenz, ein homöopathisches Mittel hilfreich für den Betroffenen? Ist ein bestimmtes Nahrungsmittel, eine (vorgestellte) soziale Situation für ihn ungünstig oder erstrebenswert?"

Die AK betrachtet den Menschen ganzheitlich im Hinblick auf alle Aspekte seines Wesens, also strukturelle, biochemische und psychische (emotionale, mentale) Komponenten der Gesamtheitlichkeit. AK steht nicht unter dem Einfluß einer bestimmten Philosophie; sie ist offen für alle Quellen, aus denen dem Menschen Hilfe für sein Wohlergehen erwachsen kann.

Der Hauptvorzug der AK liegt darin, daß sie dem Körper erlaubt, unmittelbar mitzuteilen, was zur Behandlung eines bestimmten Problems getan werden kann. So wird sichergestellt, daß nur die jeweils angemessenen, vom Körper geforderten und akzeptierten Maßnahmen ergriffen werden; er gibt vor, was wann, wo und in welcher Reihenfolge getan werden soll. Dieses Vorgehen verhilft dem Betroffenen zu größerer Autonomie und erhöhter Selbstorganisation.

Zwar hat die AK ihren Ursprung in der Heilkunde, doch ist ihre Anwendung keineswegs auf die Gesundheitspflege beschränkt; sie hat mehr den Charakter einer neuen Kommunikationsform als den einer Heilmethode. Das Spektrum ihrer Anwendungsmöglichkeiten ist nahezu grenzenlos. Heute bedienen sich unter anderem schon Architekten und Künstler, Manager und Hausfrauen der kinesiologischen Techniken.

Die Heilkunde bietet lediglich einen von vielen - wenn auch einen besonders geeigneten und bewährten Anwendungsbereich. Mit Hilfe des Muskeltestens lassen sich "maßgeschneiderte" Therapiewege entwickeln und kürzere Behandlungszeiten erreichen. Zahnmedizinern bietet die AK die Möglichkeit, alle Materialverträglichkeiten zu testen und die Kaumuskeln zu balancieren. Masseure, Krankengymnasten und Chiropraktiker können sich die zahlreichen Muskelaktivierungstechniken zunutze machen.
In der Pädagogik findet die "Edu-Kinestetik"(eingetragenes Warenzeichen), eine bedeutende Richtung der AK, zur Zeit starke Resonanz. Viele Lehrer setzen die Brain Gym"(eingetragenes Warenzeichen) -Bewegungsübungen bereits mit großem Erfolg zur Verbesserung des Lernvermögens ihrer Schüler ein.

In der Psychotherapie kann der Muskeltest helfen, die Ursprünge psychischer Probleme zu identifizieren, auch wenn sie schon sehr weit zurückliegen. Anwender berichten über gute Erfolge beim Überwinden von Ängsten, Prüfungsversagen u.ä.

AK hilft nicht nur bei Problemen, sondern auch beim persönlichen Wachstum, beim Erschließen unseres gesamten menschlichen Potentials, beim Vervollkommnen vorhandener Fähigkeiten. Zahlreiche Musiker, Sportler, Studenten und Führungskräfte haben mit kinesiologischen Techniken ihre vermeintlichen "Grenzen" überschritten.

Wachstum ist ein der AK innewohnendes Grundprinzip. Ebenso wie sie den einzelnen Organismus zu Selbsthilfe, Selbstheilung und Wachstum befähigt, so wächst die "Methodik" selbst in immer neue Anwendungsgebiete hinein, und so wächst auch die Zahl der Menschen (Laien und "Profis"), die sich von der AK inspirieren lassen und damit neue Erfahrungen sammeln. Um den Aufbau eines Netzwerks für Kontakte und Erfahrungsaustausch unter den Kinesiologieanwendern zu fördern, trat im Oktober 1992 mit einem Gründungskongreß die Deutsche Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie e. V. an die Öffentlichkeit. Sie sieht ihre Aufgabe unter anderem darin, die ethischen Prinzipien zu wahren, die sich in der kinesiologischen Praxis herausgebildet haben.

Die Balance

Das Erkennen und Beachten des Konzepts hinter dem Wort Balancieren lassen die kinesiologische Arbeit effektiv werden und sorgen für die Einhaltung der unterschiedlichen Zuständigkeiten von Klient und Berater oder Therapeut.

Balancieren leitet sich vom französischen balance und vom italienischen bilancia ( = Waage, Gleichgewicht) ab - zwei Waagschalen halten. Es handelt sich also um einen Prozeß, der seinen tieferen Sinn nur offenbart, wenn der Balancierende durch Herausforderungen dieses dynamische Gleichgewicht immer wieder in Frage stellt. Also kann der Balancierende nur sich selbst und nicht etwa einen anderen balancieren.

Die Frage: "Hält die Balance?" verliert bei diesem Verstehen ihre Bedeutung. Dafür rücken zwei andere Fragen in den Vordergrund: Hat sich der Klient dafür entschieden, daß ihm etwas Bestimmtes gelingen soll? Braucht sein (Körper-) System noch mehr oder noch intensiver Informationen oder begleitende Übungen, um das Balancieren im Lebensalltag aus sich selbst heraus zu leisten?

Die Beantwortung beider Fragen ist ein Prozeß, der ausschließlich in die Zuständigkeit und Verantwortung des Klienten fällt. Der Berater oder der Therapeut können jedoch wesentliche Hilfestellungen in diesem Prozeß leisten, denn genau dafür werden sie bezahlt.

Grundsätze des kinesiologischen Selbstverständnisses
- Beate Walter vom IAK Freiburg -

Grundlegende Elemente des kinesiologischen Selbstverständnisses sind Partnerschaftlichkeit und Transparenz. Jede Balance ist darauf ausgerichtet, den anderen in partnerschaftlicher Weise darin zu unterstützen, den Grad seiner Selbstorganisation zu erkennen und zu entwickeln. Die Anwender kinesiologischer Techniken achten die Autorität, Integrität und Entscheidungsfreiheit des anderen. Das Ziel unserer Balancen ist es, die körpereigene Feedbackschleife zu nutzen, um Lernen zu erleichtern und dem Organismus der Person zu ermöglichen, für sich einen höheren Grad der Selbstregulation zu realisieren. Der Getestete behält seine Autonomie und die Verantwortung für sich selbst.

Dies spiegelt sich auch in der Transparenz des Ablaufs einer Balance:
 

Der Tester ist verantwortungsbewußt darauf bedacht, eine aufmerksame, aufnahmebereite und zugewandte innere Haltung einzunehmen und den anderen durch seine eigenen Einstellungen weder direkt noch indirekt zu beeinflussen.

Der Tester verwendet den Muskeltest nur mit Einverständnis des anderen.

Der Tester setzt den Muskeltest in einer für den Getesteten nachvollziehbaren Weise ein, das heißt, er stellt die Testaussagen laut.

Der Getestete kann die Ergebnisse des Muskeltestens und der Balance selbst spüren.

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                   Kinesiologie und Feng Shui

 

Wir behaupten nicht, irgendeine Krankheit heilen zu können.
Andererseits muss man klar sehen, dass ökologisch Kranke ohne eine Energiebalance
ihre Gesundheit nur schwer zurückgewinnen können.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Manfred Hoffmann
Praxis für Kinesiologie

88289 Waldburg
Hauptstr. 14
Tel.: 07529/912055
Fax: 03212-1045844


Alles was Lebensspender über Leukämie wissen sollten.

© Manfred Hoffmann